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Über den (vielleicht) richtigen Umgang mit Twitter

Guckt man von außen auf die Social Media Welt wird erfolg meist an einem gemessen: die Zahl der follower auf Twitter oder Freunde und likes auf facebook. Wer die meisten Twitter follower hat, hat die höchsten Chancen gehört, bzw. gelesen zu werden. Die Qualität eines Twitter Accounts wird deshalb beinahe immer durch die Quantität der follower gemessen.

Das ist wiederum nicht unbedingt ein Wunder, wenn man bedenkt, dass Twitter nicht viel mehr Zahlen als diese zur Verfügung stellt. Ähnlich verhält es sich mit Google Plus wo erst vor kurzem die deutschen Top100 User auf gpluscharts.de veröffentlicht wurden. Gemessen wurde dort rein an der Zahl der Personen die denjenigen in einen Ihrer Kreise aufgenommen haben. Dieses Ranking basiert also rein auf Masse und Quantität, nicht aber auf einer qualitativen Ebene.

Gerade oder vielleicht auch nur weil die richtigen Tools fehlen um feststellen zu können welcher Account (ich spreche von Accounts, bin mit aber bewust das Einzelpersonen hinter diesen Accounts stecken) einen höheren Wert hat. Für mich als Privatperson ist dieser Umstand nicht weiter tragisch. Wenn ich jemandem folge und der nicht das liefert was ich mir versprochen habe, entfolge ich wieder. Das kostet mich nichts als ein bisschen Aufwand. Schwierig wird es erst wenn wie so oft Geld oder andere Tauschmittel ins Spiel kommen. Kann ich als Werber die Qualität einer potentiellen Anzeigenfläche (und das ist ein Tweet nun mal) allein an einer Quantifizierung messen?

Ich glaube und das ist wahrlich kein revolutionärer Gedanke sondern wohl das, was jeder weiß der sich ein bisschen mit Twitter beschäftigt, dass die Anzahl der follower kaum eine Aussagekraft hat. Sicher, unter 50 follower werden selten überhaupt einen Klick produzieren und hat man erstmal eine fünfstellige Summe schießt man mit Kanonen auf Spatzen. Ich behaupte allerdings, dass ein Account mit 150 followern potentiell mehr Aufmerksamkeit erzeugen kann als ein Account mit 1500 followern. Es kommt eben darauf an wer diese follower sind.

In den eher dubiosen “Social Media Voting” Zirkeln gibt es viele selbsternannte Marketer die sich mit Tools oder viel Klickarbeit massiv hohe Followerzahlen gekrallt haben. Man erkennt diese relativ leicht wenn man auf das Verhältnis zwischen followern und den selbst gefollowten schaut. Ist dieses im vagen Bereich 1:1 ist der Account meiner Meinung nach fast wertlos. Denn, wer folgt einem Social Media Marketer auf Twitter? Genau, viele andere Social Media Marketer. Warum? Weil “normal” engagierte Menschen keinen Grund haben einer Werbelinkschleuder zu folgen. Ich habe selbst den gleichen Fehler gemacht und geglaubt, dass ich einfach nur einen ungewisse Grenze an followern überschreiten muss um einen positiven Effekt erzielen zu können. Jetzt weiss ich aber das die wenigen engagierten Leser meines Feeds weitaus wertvoller sind als die über 400 anderen Leute.

Wenn die Masse nicht funktioniert, nach was richtet man dann seine Social Media Strategie? Ich mache da keinen großen Unterschied, ob man als Privatperson genre eine höhere Reichweite für sein Meinung haben möchte oder ob eine Firma ihr Produkt an potentielle Kunden verkaufen will. Der größte Vorteil an Twitter ist meiner Meinung nach, dass JEDER Account erstmal gleich ist. Jedem stehen die gleichen Tools zur Verfügung: Tweet, Retweet, @Tweet, direkte Nachrichten und nicht zu vergessen: Hashtags. Klar gibt es Tools die einem alle diese Dinge erleichtern in dem sie es z.B. ermöglichen Tweets im Vorraus zu planen, allerdings macht dieser Umstand im Endeffekt keinen großen Unterschied. Der Schlüssel zum Erfolg (wenn man nicht schon berühmt ist) sind zwei Dinge: Wie interessant bist du und wie interagierst du mit den Leuten die zu einer Interaktion bereit sind?

Punkt 1 ist hoffentlich abgedeckt bevor man sich entscheidet einen Twitteraccount zu machen. Entweder man hat generell etwas zu sagen oder der Content der über Twitter verteilt werden soll ist interessant. Klar, man kann auch uninteressanten Content auf twitter pushen und mit allen Mitteln versuchen die Reichweite durch Retweets so hoch wie möglich zu bekommen, wiederkehrende Leser für die Zielseite produziert das aber vermutlich nicht.

Mein (theoretischer) Prozess zum wertvollen Twitter Account:

  1. Finde heraus welche Accounts deiner Zielgruppe entsprechen.
  2. Folge einigen dieser Accounts. Achte darauf, nicht nur denen zu folgen die möglichst viele Follower haben und wenn doch dann auf wievielen Accounts diese selber folgen. Ich glaube hier ist ein guter MIx zwischen Vorreitern und Interessenten der Nische gut.
  3. Lesen, lesen, lesen. Da man selbst erst wenige der keine follower hat sollte man erstmal das tun wofür viele Leute Twitter nutzen: zum Sammeln von informationen. Bekomme eine Gespür für die Leute in deiner Timeline, antworte auf Fragen, retweete interessante und oder gute Tweets und sei aktiv.
  4. Tweete regelmäßig aber nicht zuviel über deine Interessen oder dein Produkt.
  5. Baue zu einigen wenigen eine Beziehung auf. Retweetest du einen Post ist die Chance hoch, dass dieser sich anguckt wer denn da so freundlich war. Wenn alles gut läuft gefällt demjenigen was du tust und du hast vielleicht einen neuen follower bekommen. Dieser ist vermutlich um einiges wertvoller als ein gewöhnlicher da bereits eine schwache Beziehung aufgebaut wurde. Immerhin hast du Ihm einen Gefallen getan in dem du seinen Tweet retweetest hast.

Hast du uf diese Weise ein kleines aber stabiles Netzwerk aufgebaut, kannst du damit rechnen mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen und diese zu Nutzen um dieses Netzwerk weiter auszubauen. Soziale Netzwerke sind genau dazu da: um Netzwerke zu bilden und nicht um schöne Statistiken liefern zu können.

Anregungen oder Kritik? Schreib doch einen Kommentar! :)

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Social Media Nutzung in Non Profit Organisationen und cch09

Ich will eine kleine Ideensammlung anlegen und einen Nachtrag zu dem Vortrag auf dem Convention Camp 09 in Hannover, den ich zusammen mit Katrin Kiefer und Matthias Metze gehalten habe, liefern. Katrin hatte ihre Masterarbeit vorgestellt in der es vor allem um die Social Media Nutzung der großen Organisationen ging. Die Präsentation sowie weitere Informationen zu ihrer Arbeit findest du auf ihrer Seite. Nach ihrem Vortrag haben wir über Probleme und Möglichkeiten neuer Kommunikationskanäle wie Twitter und Blogs diskutiert.

Kein alter Wein in neuen Schläuchen

Der Kommunikationskanal ist ausschlaggebend für die richtige Art der Kommunikation. Man kann hier zwischen synchronen und asynchronen Kanälen unterscheiden. Für Kanäle wie TV oder Zeitungen sind Pressemitteilungen beziehungsweise generell Nachrichten die keinen zusätzlichen Kommunikationaufruf bedürfen die richtige Wahl, da nur eine asynchrone Kommunikation möglich ist. Wenn keine Möglichkeit besteht auf die Nachricht zu reagieren muss diese auch nicht Kommunikationsfördernd sein. Es gibt in asynchronen Medien eine klare Hierarchie zwischen Sender und Empfänger.

Anders verhält es sich mit  synchronen Kanälen wie Twitter. Auf Nachrichten kann geantwortet werden, sie kann ReTweeted werden und verteilt sich sich auf diese Art und Weise. Ein positiver Effekt wird erreicht, wenn mit Kommunikationsfördernden Nachrichten gearbeitet werden. Jeder Nutzer des Angebots ist ein Multiplikator. In der Theorie können 10 aktive Twitterfollower effektiver sein als 200 passive Leser.

Die Hierarchiche Struktur ist in synchronen Kommunikationskanälen aufgehoben. Da es keine klare Trennung zwischen Sender und Empfänger gibt, stehen beide auf der gleichen Stufe. Es ist also nötig, die Art und Weise der Kommunikation an diese Begebenheit anzupassen. Nachrichten in Social Media Diensten, dürfen nicht wie eine Pressemitteilung klingen sondern sollten zumindest ein wenig “menscheln”.

Social Media kostet Zeit

Eine Frage die häufig gestellt wird ist die nach Kosten und Nutzen. Wieviel Zeit muss ich aufbringen und vor allem wie überzeuge ich die Entscheidungsträger, dass Social Media eine gute Idee ist.

Gerade für kleine Gemeinschaften ist der zusätzliche Zeitaufwand schwer zu bewältigen. Diese beiden Punkte – Überzeugung und Zeitaufwand – sind eng miteinander Verknüpft. Wird der Nutzen erkannt, wird es einfach die nötige Zeit aufzuwenden. Das Zeitargument ist nicht entscheidend wenn das Interesse in der gesamten Organisation besteht.

Eine kleine Entscheidungshilfe findest du auf der Seite von OpenSource PR.

Was hälst du von den aufgestellten Thesen und welche Erfahrungen hast du gemacht? Gibt es bereits Erfolgsgeschichten? Alles rein in die Kommentare! :)

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2/365 Nico Lumma, lumma.de twitterdings.de f8club.de

365Weiter geht’s mit Interview Nummer 2. Diesmal stand mir Nico Lumma Rede und Antwort.

Viel Spass!

sebsn.de: Wer bist du und was machst du wenn du nicht vor dem Computer sitzt?

Nico Lumma: Mein Name ist Nico Lumma, ich bin 36 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder. Ich arbeite als Social Media Berater in Hamburg und wenn ich mal nicht am Laptop sitze, dann verbringe ich Zeit mit meiner Familie, gucke amerikanische Serien oder lese irgendwelche interessanten Fachbücher. Meistens ist allerdings wenigstens das iPhone in Reichweite.

sebsn.de: Wo und über welches Themengebiet bloggst du? Was bedeutet dein Blog für dich, wie hat er dich verändert?

lumma_001_55_140x185Nico Lumma: Ich blogge auf http://lumma.de, http://twitterdings.de und müsste eigentlich auf http://f8club.de mal wieder was schreiben. Ich blogge seit Ende 2002 und meine bevorzugten Themen sind derzeit Politik, Social Media, Twitter, Facebook, Gadgets, Leben und was mir sonst noch in den Kram passt. Mein Blog hat mich sicherlich nicht verändert in dem Sinne, daß ich jetzt ein besserer Mensch geworden bin, sondern eher daß es mir erlaubt, meine Themen mit anderen zu diskutieren und mein Netzwerk extrem zu erweitern.

sebsn.de:  Du bloggst schon sehr lange (2002). Hat sich die Kommunikation zwischen Bloggern in dieser Zeit verändert?

Nico Lumma: In der Tat hat sich die Kommunikation verändert. Damals gab es nur eine Handvoll Blogger, also so um die 100, später dann natürlich mehr, aber man kannte sich mehr oder weniger und hat Wert darauf gelegt, gegenseitig zu kommentieren, verlinken und zu trackbacken. Es wurde auch noch viel mehr über das Bloggen gebloggt, das hat sich in den letzten Jahren etwas gelegt. Die Kommunikation zwischen den Bloggern hat sich durchaus verlagert, schliesslich gibt es jetzt viel mehr Möglichkeiten, über Inhalte zu reden, sei es jetzt Twitter/Friendfeed, oder eben auch Facebook und andere Plattformen.

Vielen Dank für das Interview! :)

Hier kannst du Nico finden:

lumma.de
twitterdings.de
f8club.de
twitter.com/nico

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Abonnements statt Werbung

Gestern hatte ich noch darüber geschrieben, dass die Zukunft vieler Web 2.0 StartUps wohl nicht von der Werbung leben kann. Heute habe ich dann ein Videointerview von Robert Scoble mit Loic Le Meur gesehen in dem Le Meur dies bestätigte. Werbung ist in meiner, unserer Generation nicht mehr effektiv.

Ich will nicht behaupten das ich gar nicht auf Werbung anspringe, aber in den meisten Fällen bin ich von Werbung so sehr genervt, das ich schon aus Prinzip nicht kaufen würde. Werbung im Internet realisiere ich nicht einmal mehr. Das meiste wird vom AdBlocker geblockt und das was ich dann doch mal sehe tangiert mich kaum. Der einzige Grund für mich auf einen Werbebanner zu klicken, ist, wenn ich den Werbenden unterstützen will. Aber ein Kauf kommt sogut wie nie zustande. Kaufen tue ich fast nur bei Amazon.

Gerade jetzt, da wir in einer finanziellen Krise stecken, werden die Werbeinnahmen im Gros zurückgehen. Das muss nicht überall der Fall sein, aber man sieht es an den Tageszeitungen und auf vielen kleinen Webseiten, dass man sich in Zukunft alleine auf Werbung nicht wird verlassen können.

Die Alternative ist, wie ich bereits gestern geschrieben hatte, Abonnement basierte Zahlungssysteme. Ich hatte auch über Einmalzahlungen nachgedacht, die Idee jedoch wieder verworfen. Bei Einmahlzahlungen muss ich 1) sicher sein das ich den Service wirklich lange nutzen werden; 2) der Service lange genug am Leben bleibt und 3) das kein Konkurrent auf den Markt kommt der alles ein bisschen oder viel besser macht.

Abonnements also! Viele Seiten haben sie bereits die sogenannten Premium Services. Ich nutze einen Service gerne und möchte mehr und bessere Features also kann ich mich entscheiden ob ich für diese Zahlen will oder nicht. Die andere Möglichkeit ist, einen Service komplett also alle Funktionen kostenpflichtig anzubieten. Allerdings ist dieser Schritt schwierig, da niemand die Katze im Sack kaufen möchte. Die User müssen erst wirklich gefallen an einem Service finden bevor sie bereit sind für diesen zu zahlen.  Diese Option fällt optimalerweise auch weg (ausgenommen Testphasen wie 30 Tage umsonst o.ä.).

Was bleibt sie die Premium Services. Wie sehen diese aus und vor allem wie viel würde ich oder wieviel würdet ihr für diese Ausgeben?
Einige konkrete Beispiele und Zahlen. Ich nutze zur Zeit am aktivsten: Twitter, Friendfeed, Blogoscoop, Rivva  und alltop.

Twitter: Premium Services für Twitter gibt es zur Zeit eigentlich keine. Nicht eine Funktion, ausser der Grundfunktion, welche man aus oben genannten Gründen nicht kostenpflichtig machen sollte, ist es wert sie zu bezahlen. Diese müssen also erst geschaffen werden. Denkbar wären hier die Möglichkeit zur Erstellung von Gruppen oder anderen Kommunikationsarten. Wirklich interessant wäre meiner Meinung nach eine Voice Funktion. Quasi ein Instant-Skype für Twitter.

Der Preis ist der entscheidende Punkt ob ein solcher Paid Service angenommen wird oder nicht. Hier geht es um kleinstbeträge zwischen 1 und 10 € und jeder Euro kann den Unterschied ausmachen. Für Twitter würde ich 2-3€ monatlich zahlen; vier Euro währen mir zu viel. Das mag jetzt penibel klingeln aber ich bin nur ehrlich :).

Friendfeed: Ich benutze Friendfeed erst seit ein paar Tagen wirklich aktiv, kann aber den Nutzen nicht von der Hand weisen. Meine Besucherzahlen sind seit dem gestiegen (immer noch nicht nennenswert ;)), und Spass macht es noch dazu. Zahlen würde ich auch zwischen drei und 5 Euro. Allerdings würde ich nicht für Twitter und Friendfeed bezahlen. Ich würde mich entscheiden müssen.

Blogoscoop: Eines der besten StartUps aus Deutschland (klar, meine Meinung)!  Einen Großteil der Blogs die ich mittlerweile im Feedreader habe, habe ich durch Blogoscoop entdeckt. Mein Wert: 5€!

Rivva und Alltop: Beide sind großartig um an Informationen zu gelangen, allerdings würde ich, das gleich vorweg, für keines von beiden bezahlen. Beide Seiten erleichtern mein Leber aber ich bin kaum abhängig davon. Ich könnte morgen damit aufhören und es würde mich nicht umbringen.

Wie seht ihr das? Werbung oder Abonnements?Wieviel würdet ihr für eure Lieblingsservices zahlen wenn ihr ganz ehrlich seid? Ich bin gespannt.

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Monetarisierung von sozialen Netzwerken

Ich lese gerade den Artikel “Netzwerte: Wie funktioniert Wertschöpfung in Social Networks?” auf Exciting Commerce. Ich denke eines der Hauptprobleme die fast alle soziale Netzwerke haben, nämlich das sich die Monetarisierung schwierig gestaltet, nicht so einfach zu lösen sein wird. Der “alte” Ansatz solche Plattformen mit Werbung zu finanzieren funktioniert nicht.

Werbung wirkt nicht nur störend und hat somit das negative Potenzial User zu vertreiben, sie wird offensichtlich nicht ausreichend oft angeklickt. Nur anzeigen reicht eben nicht. Im TV passiert in den USA das gleiche. Durch Geräte wie den TiVo schaut sich die Werbung niemand mehr an. Im Netz gibt es eben Adblocker.

Don Tappscott schreibt in seinem Buch “Grown Up Digital“, dass die “Net-Generation”, die Generation der 11-29 jährigen, viel weniger “anfällig” für Werbung ist als die vorige. Einfach nur Werbung zu schalten auf Twitter oder StudiVZ wird das Problem nicht lösen, da dies kaum die Ausgaben decken wird können.

Die eigentliche Wertschöpfung eines sozialen Netzwerk ist das Schaffen von Wissen und dem verbreiten von Informationen. Nie zuvor war dies so einfach möglich.

Ich denke, dass die einzige Möglichkeit Abonnement basierte Zahlungssysteme sind. Wenn der Mehrwert einer Web-Anwendung groß genug ist, sollte es möglich sein bestimmte Funktionen nur gegen Bezahlung anzubieten (siehe Flickr, DeviantArt, etc). Diese Entwicklung gefällt mir zwar nicht besonders, da auch ich nicht gerne laufende Kosten anhäufe aber ich sehe zur Zeit keine echte Alternative.

Das Ziel eines Anbieters müsse also sein sich durch guten Service unersetzlich zu machen. Etwas wirklich unersetzliches fällt mir aber gerade nicht ein.

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