Archiv für ‘365-Interviews’ Kategorie

0

22/365 – Jürgen Mayer, copaken.net

, , 365-Interviews

365sebsn.de: Wer bist du persönlich wenn du nicht vor dem Computer sitzt und bloggst oder podcastest?

Jügen Mayer: Wie immer die schwierigste Frage ;-) … ich bin ein sehr kommunikativer Mensch, der sehr offen ist für Neues, sehr neugierig ist und seine Träume hat, die auf Verwirklichung warten.

Eigentlich sind ständig Computer um mich und ich bin fast ständig online, seit einigen Monaten durch das iPhone natürlich noch mehr.

In meiner spärlichen Freizeit bin ich gerne in der Natur, beschäftige mich mit meinen Reptilien (Leopardgeckos und Königspthons, die ich auch züchte).

So ich denke das war das Wichtigste ;-)

sebsn.de: Wo findet man deinen Blog und über welches Themengebiet bloggst du? Was bedeutet dein Blog für dich und was hat sich durch ihn verändert?

0018Jürgen Mayer: Meinen noch sehr jungen Blog findet man unter http://copaken.net -  zur Zeit blogge ich hauptsächlich über das Internet im Allgemeinen, Live, Fun, iPhone, Apple, Business, IT und Blogs … ich versuche einfach Dinge die mich diesbezüglich interessieren in meinem Blog wiederzugeben.

Da ich ja auch beruflich sehr mit dem Internet verbunden bin, ist mein Blog Entspannung zwischendurch, es entstehen Kontakte mit interessanten Menschen, ja es macht einfach Spaß.

Was hat sich geändert? Ich sitze noch mehr als vor dem Blog am Rechner, lese viele andere Blogs und erfahre dadurch natürlich sehr viel Neues.

sebsn.de: Was machst du denn beruflich und hat sich dein Berufsalltag durch deinen Blog geändert? Wenn ja, wie?

Jürgen Mayer:  Ich bin seit 1996 selbständiger Webdesigner bzw Webworker, bewege mich dadurch natürlich den ganzen Tag im Internet. Da mein Blog ja noch recht jung ist hat sich dadurch beruflich noch kaum etwas geändert. Ich habe zwar für einige Kunden Blogs eingerichtet, aber von einer wirklichen Änderung kann man noch nicht sprechen, aber das kann ja noch werden ;-)

Vielleicht sitze ich ja eines Tages in Spanien am Meer und blogge nur noch. Tja so hat jeder seine Träume ;-)

sebsn.de: Danke für das Interview!

Hier kannst du finden:

copaken.net

0

21/365 Roland Eitler, myfreehandblog.com

, , 365-Interviews

365sebsn.de: Wer bist du persönlich wenn du nicht vor dem Computer sitzt und bloggst oder podcastest?

Roland Eitler: Kopf:  Roland Eitler, geboren 21.5.1972 (ein Zwilling). Aufgewachsen in Erlach und Wien Neustadt Umgebung. Seit 2000 berufsbedingt in Wien tätig. Ich trage keine Uhr und mag keine Dieselmotoren. Persönliche Freizeitschwerpunkte: zeichnen, kochen, musik (Centao, Alter Bridge, Billy Talent, Hinder, The Killers und Dr. Kurt Ostbahn), hug & butterflies.

Herz: Energie, Humor, Ruhebedürfnis, Pferde stehlen, albern sein, Sketchbooks befüllen, braun, blau, schwarz, kein Autofreak sein, sich einmischen

und der Rest: Marzipan, Thunfischsandwich, zuviel Coke Light, Geschirr bemalen, Amazon, Snowboard und ab und zu Figurtuning durch laufen

oder ganz kurz:  http://www.myfreehandblog.com/nucleus/media/1/20081014-002_HALLO.jpg ;-)

sebsn.de: Wo findet man deinen Blog und über welches Themengebiet bloggst du? Was bedeutet dein Blog für dich und was hat sich durch ihn verändert?

Roland Eitler: Finden tut man ihn wenn man nach Roland Eitler und Cartoons ausschau hält. Oder wenn man auf Vienna Online war. Oder einfach gleich direkt rolandeitler.com reintippt. Oder überall dort wo man Ihn vielleicht gar nicht vermutet.

Mein Blog dient mir als Kommunikationshilfsmittel der schrägen und teileweise nicht immer auf den ersten Blick verständlichen Art. Als psychologisch-therapeutisches Hilfsmittel, als Ablagefach für unzählige Gedanken, die sonst im grauen Höhlenzentrums meines Hirns versumpfern würden.
Verändert hat sich durch ihn mein Selbstverständnis und der Wille zur Selbstvermarktung. Mein Leben ist nicht grundsätzlich anders – aber bunter, und das trotz dem schwarz/weiß.

sebsn.de: Enstehen deine Comics digital oder analog? Wie sieht dein Arbeitsablauf aus? :)

Roland Eitler: Wirklich “entstehen” tun die im Kopf oder eigentlich auch nicht. Meist “gibt es sie einfach” und müssen eben nur aufs Papier gebracht werden.

Umgesetzt werden die dann in guter alter analoger Form. Die Welt ist mittlerweile schließlich digital genug. Nicht ganz unwesentlich ist dabei

1.) dass einem Yeichenboards alá Wacom durch deren digitalen Hilfsmitteln oftmals vortäuschen Ahnung vom Yeichnen zu haben und

2.) entstehen mehr als die Hälfte meiner Kritzeleien nicht am heimatlichen Tisch sondern in Kaffeehäusern, Restaurants oder ähnlichen Orten. Dort ist man dann mit Zeichen-Boards jeglicher Art ohnehin eher Fehl am Platz. Somit werke ich dann mit old-fashioned Bleistiften auf Papier (meist 180g/m²) – letzteres zumeist in Buchform gebunden, weil sich lose Blätter nicht so toll und knitterfrei in Crumplertaschen durch die gegend tragen lassen. Überarbeitet wird die grobe Bleistift-Skizze dann mit multilinern von Copic oder Staedtler (0,2 – 0.8 mm Stärke). Das wars dann auch schon. Nun noch in den Scanner, einmal Zaubersalz drüberstreuen und schon sind die Dinger online.
Pro  Blatt, bzw. Seite brauchts dann zwischen 30 bis 90 Minuten, je nach Detailgrad und Aufwand.

sebsn.de: Warum trinkt man Coke Light wenn’s doch Coke Zero gibt? :P

Roland Eitler: Warum light statt zero? Weils früher da war, die weiße Etikette hübscher ist als dieses plumpe schwarze Ding (dass sich kaum vom Untergrund abhebt), weil es in Restaurants eher light als zero gibt, weil light tussi-mässiger ist, weil light nach zuckerfrei klingt, zero aber nach nix (zero eben) und schließlich waren da noch die Ladies die in jedem Spot dem coke-light Mann nachgafften – niemals aber seinem zero-Kollegen ;-)

sebsn.de: Danke für das Interview!

Hier kannst du Roland finden:

http://www.myfreehandblog.com/

0

20/365 Manuel Wolff, uiuiuiuiuiuiui.de

, , , 365-Interviews

365sebsn.de: Wer bist du persönlich wenn du nicht vor dem Computer sitzt und bloggst oder podcastest?

Manuel Wolff: Nun, dann bin ich immer noch ich. Allerdings muss ich manchmal auch Geld verdienen, dass mache ich manchmal als musikalischer Leiter auf Kreuzfahrtschiffen einer großen Reederei. Davor war ich in einer grottenschlechten TV-Redaktion und habe zwar ein Millionenpublikum gehabt, aber die Menschheit verdummt. Ansonsten arbeite ich zur Zeit an meinen Comedy-Programmen, denn die Bühnen dieser Welt warten auf mich. Oder ich auf sie. Ansonsten bin ich noch ein verdammt guter Pasta-Koch und biete einen Nackt-Spüldienst an.

sebsn.de: Wo findet man deinen Blog und über welches Themengebiet bloggst du? Was bedeutet dein Blog für dich und was hat sich durch ihn verändert?

manuelswManuel Wolff: Meinen Blog findet man auf http://www.uiuiuiuiuiuiui.de, frag jetzt bitte nicht, wie ich auf den Namen kam, ich weiß es selbst nicht mehr so genau. Manche halten den Namen für selten dämlich, andere für nahezu genial. Die Wahrheit liegt irgendwie dazwischen. Mein Themengebiet ist sehr stark eingeschränkt. Es geht nämlich ausschließlich um Sachen, die ich für interessant halte und von denen ich denke, dass sie meine Leser für interessant halten. Also sehr viel ;-) Wichtig ist mir auch, dass in meinen Beiträgen keine Smileys vorkommen und dass es nichts ist, über das tausende andere Blogger auch schreiben. Ich möchte, dass jeder Artikel den Lesern Spaß bereitet. Computerfuzzi, – heini, Tech- und Nerdkram gibt es bei mir gar nicht, denn Computer regen mich so derbe auf, wie mich die Bahn, die Post und das Fernsehen aufregen. Darüber schreibe ich dann aber. Meine Erlebnisse mit der Bahn könnten ganze Bibliotheken füllen, denn mit der Bahn ist es wie mit Computern: Man kann nicht mit ihnen und auch nicht ohne sie. Nein, Mario Barth-mäßige Frauenwitze kommen jetzt nicht, so etwas ist mir völlig fremd (Mario Barth, nicht Frauen). Ansonsten habe ich noch so einige Kolumnen am Laufen, am Bekanntesten wahrscheinlich “das improvisierte Lied zum Freitag”, eine Idee, die ich vor knapp 2 Jahren angefangen habe. Da ich seit über 10 Jahren Improvisationstheater mache, dachte ich mir, es wäre witzig, die Webcam einzuschalten und Lieder komplett aus dem Stegreif zu improvisieren – Text und Musik. Das Ergebnis gibt es dann jeden Freitag im Blog. Mein Blog ist für mich eine wunderbare Möglichkeit Gedanken zusammen zu fassen und Geschichten auszuprobieren, aus denen vielleicht irgendwann mal ein Buch, eine Comedy-Routine oder eine Bühnenshow entstehen. Außerdem hab ich ständig so viele wirre Gedanken in meinem Kopf, die müssen einfach mal raus. So ist auch mein Blog vor 7 Jahren entstanden, ich schrieb an meiner Musikwissenschaften-Magisterarbeit und vereinsamte zu Hause und in den Bibliotheken, da musste das Gewusel in meinem Kopf einfach mal raus. Damals schrieb ich selbst noch das HTML, wusste gar nicht, was ein Blog ist, später wechselte ich zu Livejournal und dank eines insistierenden Lesers wagte ich mich endlich mal zu WordPress. Seitdem hat sich viel verändert, ich lerne endlich mal Leute kennen! Und ich bin viel netter zu meiner Umgebung geworden.

YouTube Preview Image

Weitere Impro-Lieder von Manuel: http://www.uiuiuiuiuiuiui.de/der-morgen-danach und http://www.uiuiuiuiuiuiui.de/es-gibt-so-viele-orte

sebsn.de: Wie bist du auf die Idee des improvisierten Liedes gekommen und wie sieht so ein typischer “Produktionsprozess” aus?

Manuel Wolff: Der Produktionsprozess ist ganz einfach: Ich stelle das Klavier vor den Laptop und schmeiße die Webcam an. Währenddessen habe ich vielleicht schon eine Idee, über welches Thema ich singe, meist etwas was mir gerade passiert ist, oder über was ich gerade nachgedacht habe oder ein aktuelles Thema. Und dann spiele ich los und singe, was mir einfällt.

Manchmal habe ich auch überhaupt keine Idee, was ich singen soll, dann spiele ich einfach drauf los und schaue mal was kommt. Oder ich frage Freunde auf Skype (uiuiui7) oder schmeisse mal eine Frage nach einem Thema bei Twitter (http://twitter.com/uiuiui7) in die Runde.

Ich überlege mir vorher keinen Text und keine Musik, das was man auf dem Video sieht, ist das, was mir in dem Moment eingefallen ist. Nachbearbeitet wird es nur insofern, als dass ich vorne eine kurze Titeleinblendung einfüge und hinten meine Webseite. Dann schaue ich es mir an und denke manchmal: “Meine Güte, was war das denn für ein Mist und warum schaust Du so sauer?” und schmeiße es in den Papierkorb. Nein, stimmt nicht, meist lade ich es trotzdem bei YouTube, Vimeo und Sevenload hoch und verlinke es auf meiner Seite. es gibt nur ein zwei Aufnahmen, die ich tatsächlich weggeschmissen habe, das schöne an der Improvisation ist ja, dass man nie weiß, was dabei herauskommt.

Wie ich auf die Idee gekommen bin ist schwieriger zu beantworten, ganz genau weiß ich nicht, was jetzt ausschlaggebend war, aber das erste Lied ging um “Eisbär Knut”. Ich glaube die Idee kam mir ganz selbstverständlich vor und alle anderes sagen dann “wie kommt man auf so einen Scheiß?”

Ich habe vor über 10 Jahren schon mit dem Improvisations-Theater angefangen und zwar in Hamburg beim ImproTheaterImproTheater Steife Brise, als Musiker, Moderator, Improlehrer und “Showkonzepte-Entwickler”. Als ich nach Köln gezogen bin, fehlte mir die Improvisation schon ein wenig und gleichzeitig wollte ich auch ein Konzept entwickeln, wie man Improvisation nicht in der Gruppe, sondern alleine machen kann, um auf klassischen Stand-Up-Bühnen aufzutreten. Insofern ist “das improvisierte Lied zum Freitag” auch immer eine Übung für mein Soloprogramm, mit dem ich bald die Bühnen unsicher machen will.

sebsn.de: Danke für das Interview! :)

Hier kannst du Manuel finden:

http://www.uiuiuiuiuiuiui.de
twitter.com/uiuiui7

0

19/365 Johnny Haeusler, spreeblick.com

, , , , 365-Interviews

365sebsn.de: Wer bist du persönlich wenn du nicht vor dem Computer sitzt und bloggst oder podcastest?

Johnny Haeusler: Na wenn ich das tue, bin ich doch auch ich persönlich. Die Frage klingt, als würde man seine Persönlichkeit vor dem Bloggen an der Garderobe abgeben! Ich bin neben Blogger und Podcaster aber auch Vater, Gatte, Liebhaber, Freund, Musikhörer, Filmeschauer, Fleischesser, Leser, Teil zweier Unternehmen, Geek, Mitveranstalter einer Konferenz, fauler Sack, Quälgeist und Berliner. Und all das sehr gerne.

sebsn.de: Wo findet man deinen Blog und über welches Themengebiet bloggst du? Was bedeutet dein Blog für dich und was hat sich durch ihn verändert?

john_knattertonJohnny Haeusler: Spreeblick findet man unter spreeblick.com und ich blogge über alles Mögliche und Unmögliche, das ist sehr stimmungsabhängig, lässt sich aber ganz gut unter unseren Hauptkategorien Pop, Politik, Produkte und Positionen zusammenfassen. Spreeblick ist das, womit ich inzwischen meinen Lebensunterhalt verdiene, teilweise durch Werbung auf dem Blog, teilweise durch die Erstellung und/ oder Betreuung fremder Sites, teilweise durch die re:publica, ab und zu auch durch Vorträge. Ich habe vor Spreeblick eine Web-Agentur geleitet und davor ein Jahrzehnt lang Radio gemacht, davor von der Musik gelebt. Publizieren im Netz ist nicht so weit weg von all dem, man kann es gar als eine modernere Mischung sehen – der direkte Rückkanal ist neu, dennoch gibt es viele Parallelen.

sebsn.de: Was sind deiner Meinung nach die Eckpfeiler für einen erfolgreichen Blog wie Spreeblick?

Johnny Haeusler: Regelmäßigkeit, gute Texte, ein Gefühl für Themen, der Versuch, immer wieder selbst zu denken, und eine Portion Glück.

Ich glaube, die Bloglandschaft verändert sich dauernd, es gibt keine Erfolgsrezepte und schließlich definiert ja auch jeder “Erfolg” sehr individuell. Man kann sicher viel mit SEO erreichen, um Zugriffe auf eine Site zu erhöhen, eine inhaltliche Relevanz erhält sie dadurch aber noch lange nicht, hierfür sind – wie in allen Medien – gute Autoren und Themen gefragt.

Und natürlich muss man versuchen, den eigenen Ton, die eigene Linie oder auch die eigene Nische zu finden. Wenn man das will. Die meisten Blogs dienen, das behaupte ich einfach mal, nicht dem “Erfolg” durch Zugriffe oder maximale Umsätze, sondern der Befriedigung der eigenen Lust am Schreiben und Produzieren und am Füttern des eigenen Egos sowie dem Austausch mit einem gerne auch kleinen Zirkel von Lesern. Das ist das Tolle am Bloggen: Man kann es ohne wirtschaftlichen Druck und ohne Kosten einfach machen.

Wer weitere, auch kommerzielle Ziele hat, unterliegt in vielen Punkten kaum anderen Regeln als die alten Medien (mal von Google-Optimierung usw. abgesehen): Menschen wollen keine Zeit verschwenden. Sie wollen unterhalten und informiert werden und sie wollen Inhalte, die ihrem individuellen Qualitätsanspruch, wie hoch oder niedrig der auch immer sein mag, gerecht werden.

sebsn.de: Danke für das Interview! :)

Hier kannst du Johnny finden:

spreeblick.com
Twitter.com/spreeblick

0

18/365 Mark Kronsbein schraegstrichpunkt.de

, , 365-Interviews

365sebsn.de: Wer bist du persönlich wenn du nicht vor dem Computer sitzt und bloggst oder podcastest?

Mark Kronsbein: Ich arbeite bei einer großen Automobilfirma, unternehme viel und gerne
etwas mit Freunden, bin Vater einer 9jährigen Tochter.

sebsn.de: Wo findet man deinen Blog und über welches Themengebiet bloggst du? Was bedeutet dein Blog für dich und was hat sich durch ihn verändert?

Mark Kronsbein: Über alles und nichts. Was mir gerade in den Sinn kommt, was ich höre, sehe, lese, was mich beschäftigt und was für bloggenswert halte. Keine bestimmten Themen.

Was mein Blog für mich bedeutet? Mhh. Ich kann mich ausdrücken, mitteilen, auch selber mal ein stückweit informieren. Weltweit. Sicherlich “kennen” mich manche nur durch mein Blog, aber großartig verändert hat sich mein Leben nicht wirklich, nur, weil ich blogge.

sebsn.de: Ist es für dich wichtig dich ausdrücken zu könnnen? Gerade vor einem meist anonymen Publikum?

3158899629_a2b826f03bMark Kronsbein: Ja. Aufs Blog bezogen bedeutet das, daß ich versuche, so zu schreiben, daß es jeder versteht. Ich persönlich will ja auch keine Blogpostings lesen, die mich zu stark an Böhmen und seine Dörfer erinnern. Und: Prinzipiell lege ich auch beim bloggen Wert auf Rechtschreibung, Zeichensetzung usw. Außer vielleicht beim twittern o.ä..

sebsn.de: Liest du selbst viele Blogs und informierst dich darüber? Oder machst du das eher über die “alten” Medien?

Mark Kronsbein: Sowohl als auch. Ich habe so meine “Stammblogs”, die ich lese. Einige davon lese ich via Twitter, weil das irgendwie schneller geht, als über einen RSS Reader. Und natürlich informiere ich mich online und damit meistens über Blogs über alles, was mich interessiert oder ich wissen will. Auf der anderen Seite ist bspw. ein Montag ohne Kicker und Spiegel nur ein halber Montag. Die kurze Information mag bei den “alten Medien” zwar langsam sein. Aber Schnelligkeit ist nicht alles. Außerdem: Wer schleppt schon gerne sein Laptop aufs Klo? Da ist die Tageszeitung unschlagbar ;)

sebsn.de: Danke für das Interview!

Hier kannst du Mark finden:

schraegstrichpunkt.de
Twitter.com/markggn