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Deutschlands Professoren – die Spiegel-Sicht-der-Dinge

Ich mag SPIEGEL Online – meistens. Man kann sich schnell informieren, es gibt ein relativ breites Spektrum was eine schnelle up-to-date Auffrischung ermöglicht. Und irgendwie denke ich, sollte sie dabei bleiben. Mein neuestes Beispiel des Schreckens ist der Beitrag im UniSPIEGEL zum Thema Dozententypen – ja war sicher lustig gemeint aber ehrlich der Artikel ist doch für Studenten und nicht für Jamba-Abonnenten gedacht

Zur Erklärung: Die netten Redakteure des Spiegels wollen den ratlosen Studenten einen Spickzettel zum Umgang mit ihren Dozenten zur Verfügung stellen. Zu diesem Zweck teilen sie die Professoren in sieben Kategorien ein.

  1. Der Gockel
  2. Die Karrieristin
  3. Der Kumpel
  4. Der schamlose Faule
  5. Der Privatdozent
  6. Der Linke
  7. Die Engagierte

Ich finde die Idee ja garnicht blöd und ich weiss auch, das natürlich alles auf die Spitze getrieben wurde. Und soweit hab ich an den Artikeln nichts auszusetzen. Lediglich die “Bravo-Rubrik”: “So gehst du mit ihm um” , nervt einfach unendlich.

Beispiele gefällig? Ok kein Problem!

Der Gockel: Setze deine WG-Kollegen kurz vor der Prüfung auf ihn an. Sie sollen ihn darauf ansprechen, ob er der Professor ist, den man aus der Zeitung kennt und von dem ihr Mitbewohner immer so schwärmt.

Der Privatdozent: Frage ihn vor der Prüfung, ob er als Vorbereitung auch seine Promotionsschrift aus dem Jahr 1988 empfiehlt – schließlich sei sie ja das “eigentliche Grundlagenwerk”.

Die Engagierte: Lade sie zur Prüfungsvorbereitung in deine WG ein. Beim Anblick der verwahrlosten Wohnung wird sie nicht nur Mitleid bei der Notenvergabe haben, sondern auch augenblicklich anfangen zu putzen.

Versteht Ihr was ich meine? Ich find’s einfach unlustig!

» Hier gehts zum Artikel auf SPIEGEL Online

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